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- Ergründen: unzählige Wandermöglichkeiten im Naturpark Texelgruppe.
In drei Minuten sind Sie am Dorfrand und damit am Beginn zahlreicher Wanderwege: vom gemütlichen Spaziergang zum Eingewöhnen bis zur Bergtour auf einen der Dreitausender, die hier sozusagen gleich vor der Haustür stehen.
- Entdecken: der imposante Partschinser Wasserfall. Immer ein Besuch wert sind auch die Botanischen Gärten von Trauttmansdorff und Ötzi (der Mann aus dem Eis) im Südtiroler Archäologiemuseum.
- Erkunden: Schloss Juval, den Wohnort Reinhold Messners mit einer vielfältigen Kunstsammlung aus seinen Expeditionen.
- Empfinden: Weinverkostungen mit edlen Tropfen in heimischen Kellereien.
- Erschließen: 18 - Loch Golfplatz in Lana.
- Erleben: Radeln, Schwimmen, Tennis, Reiten, Kegeln, Tandemflüge, Rafting, Felsenklettern, Minigolf oder Sommerskilaufen auf dem Schnalstaler Gletscher.
- Erfahren: Erlebnis - Hallenbad in Naturns
- Entzücken: Die Kleinen können ohne Gefahr auf unserer Wiese und dem nahegelegenen Kinderspielplatz herumtollen.
- Erforschen: weltweit einzigartig ist das Schreibmaschinenmuseum benannt nach Peter Mitterhofer, dem Erfinder der Schreibmaschine, der aus Partschins stammt.

Aussicht auf den Vinschgau mit der Texelgruppe im Hintergrund.
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Der Berggasthof Gigelberg (1565 m) ist auch mit einer kleinen Seilbahn zu erreichen. Im Hintergrund der Hausberg von Partschins, Tschigat (3000 m). |
Nicht umsonst heißt das MeranerLand Burggrafenamt, sind doch ca. 50 Schlösser und herrliche Ansitze stolz und erhaben, auf relativ kleiner Fläche verteilt zu finden (nicht alle sind jedoch zugänglich). Schloss Tarantsberg auf der schattigen rechten Talseite auf bewachsenem Hügel zum Beispiel wurde 1217 von den Herren von Tarantsberg erbaut und 1964 zum letzten Mal umgebaut, bzw. wieder instandgesetzt. Wenn diese Mauern erzählen könnten ... ?! |
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Der Meraner Höhenweg führt am Pirch-Hof vorbei. Gerne lehnt man sich an den alten Holzzaun, man möchte ein bisschen verweilen, sich von den Bergbauers-Leuten erzählen lassen, wie karg und hart das Leben auf diesen Höhen sein kann. |
| Das Gemeindegebiet von Rabland, Töll und Partschins ist - wie die meisten Schuttkegelsiedlungen - alter Kulturboden. Die ersten Bewohner dieser Gegend traten vor ca. 5.000 Jahre auf. Die Besiedlung erfolgte, den Landschaftsgegebenheiten entsprechend, von den Höhen herab bis in die Talniederung. |
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Der Partschinser Wasserfall: es ist ein Schauspiel, wenn er in voller Wucht sein Wasser 96 m in die Tiefe wirft. Das Einzugsgebiet dieses kühlenden Wassers ist das Zieltal, ein imposantes Hochtal im Naturpark Texelgruppe. |
| Bauernhof auf der Sonnenbergseite. |
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Täglich Schlauchbootfahrten auf der Etsch oder Passer.
Der Tourismusverein Rabland / Partschins organisiert einmal pro Woche eine Kinderraftingtour. |
| Möglichkeit für Tandemflüge mit dem Gleitschirm. |
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